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      WETTBEWERB
      LEISTUNGSSPORTHALLE LÜDINGHAUSEN

      LEITIDEEN - BILDER

      Städtebauliche Arrondierung durch Aufgreifen und Fortführung bestehender Konzepte und deren präzise Ausformulierung.

      Schaffung neuer, charaktervoller Außenräume mit städtischer Aufenthaltsqualität im Dialog zwischen Bestand und Zubauten.

      Einordnung in bestehende verkehrliche Infrastrukturen mit klarer Trennung von Rad- und Fußwegen bzw. Pkw-Verkehr und
      kreuzungsfreie Anbindung an bestehende Wege.

      Anbindung und Vernetzung der neuen Gebäude-Ensemble an die Innenstadt. Blickachsen und stadträumliche Sichtbeziehungen
      zwischen den Neubauten und dem Bestand in Bezug auf Maßstab, Orientierung, Adressbildung, Zugänglichkeit, Materialität.

      Ebenerdige Anbindung der Sporthalle als Voraussetzung für höchste Nutzungsflexibilität bei Sport- und ggf. weiteren kulturellen
      Veranstaltungen (sowie einfacher, barrierefreier Logistik auf Platzniveau). Behindertengerechtigkeit des gesamten Sportbereichs
      ohne Aufzüge.

      Städtebaulich und funktional begründete Zuordnung einzelner Raumgruppen mit zentraler Eingangshalle. Aufwertung der
      süd-westlichen Janackerstiege (vor allem in den Winter- Monaten) durch Zuordnung von Funktionen (Gymnastiksaal, Kraftraum,
      Schulungsräume).

      Einfache und übersichtliche Erschließung der Zuschauertribünen (gegenüberliegend bzw. dreiseitig um das Hallenfeld für gute
      Wettkampfatmosphäre / Sitzplätze gesamt ca. 700, da- von fest ca. 350, flexibel (Teleskoptribüne) ca. 350 mit Einstellbarkeit bei
      Querfeld-Nutzung z.B. für Volleyball-Turniere auf drei Plätzen).

      Räumliche Transparenz, natürliches Licht und Außenwirkung unter Berücksichtung optimaler Sport- und Wettkampfbedingungen
      (keine Blendung, natürliche Verschattung, feststehende Sonnenschutzlamellen, Vermeidung von Aufheizung durch hohe äußere
      Wärmelasten).

      Rationale und wirtschaftliche Baukonstruktionen, Dauerhaftigkeit der gewählten Materialien (Ziegel, Putz, Leichtmetallfassaden,
      Holz, Glas). Optimale Tragstruktur bei den gegebenen schwierigen Baugrund- und Grundwasserverhältnissen mit nur kleiner
      Teilunterkellerung für zentrale Technik. Energetisch optimale, kompakte Gebäudestruktur.

      Ausreichende Flächen für Technik und Trassenführung. Natürliche Belüftbarkeit / Belichtung.

      Rücksichtnahme auf dauerhaft niedrige Bewirtschaftungskosten.

      Die Verfasser
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